Biografie

Das Jahr 2014 stand vor seinem Ende.. in einem tiefen Kellergewölbe eines Parkhauses in Hanau sitzen 4 junge Männer und improvisieren. Einer von ihnen ist zum Vorspielen als Sänger eingeladen. Die Musiker beenden nach einer schweißtreibenden Jam Session ihr Spiel und schauen sich fassungslos an. Buried in Smoke ist geboren. Robert Lochmann (21): kompromissloser Led Zeppelin Fan, schon vor seiner Geburt auf Konzerten gewesen und auch dort vermutlich schon auf der Mutterkuchengitarre Solos gerockt.. Tony Volkov(25): in einer Familie mit langer musikalischer Tradition aufgezogen. Er denkt in Musik und spricht in Tönen.. Tim Ortel(22): Bis seine Eltern herausfanden, wie er funktioniert, hat er auf Sachen rumgedroschen, dann gab man ihm Sticks und ein Schlagzeug.. „Mad“ Matze Ludwig(27): Unternehmer und Meister des Bodenständigen.

Innerhalb kürzester Zeit schafft Buried in Smoke acht eigene Songs und kann so direkt noch 2014 ihren ersten Gig im Hans Böckler Haus in Hanau spielen. Bei einem Wettbewerb ergattern sie als erstplatzierte einen Auftritt auf dem Bürgerfest in Hanau und spielen somit schon im ersten richtigen Jahr einen Gig vor über 300 Personen. Es ist 2015. Zu dieser Zeit entscheiden sich die Jungs eines Tages kurzerhand die Sachen zu packen und mit ihrem Equipment und Tobias Amend (Freund, Helfer und Bandmitglied) nach Kiel zu fahren, wo sie vom Fernsehkanal OK Kiel empfangen und vor 25 000 Menschen interviewt werden und Live spielen dürfen. Auch in Frankfurt waren Buried in Smoke schon des öfteren zu hören. 2015 waren sie im Radio X und gaben auch hier Interview und ein unplugged Konzert. Als das Jahr zu Ende ging, ging es für die Jungs aus Hanau erst richtig los. Anfang 2016 gewannen die Jungs wieder einen Wettbewerb und ergatterten sich einen Slot auf dem Viva la Summer Festival. Da ihr Repertoire sich von Tag zu Tag erweiterte, waren sie soweit ihr eigenes Album aufzunehmen. Das Geld, was in Sofaritzen und sonstigen Ritzen war wurde zusammengekratzt. So konnten sie sich gerade einmal 7 Produktionstage in einem professionellen Studio kaufen. 2 Tage Recording.. Fuck. Aber Buried in Smoke schaffte es in unter 30 std. stolze 12 Songs aufzunehmen und so wurde ihr Debut-Album „Tales from the Bermuda“ geboren. Als Konzeptalbum verkaufte Buried in Smoke das Album mit vier Kapiteln, die sich in die verschiedensten Richtungen des harten Rocks orientierten. So entstand auch ihr Motto „Buried in Smoke loves every Rock hard!“, das heute auf ihrer Website prangert. Die Platte wurde von der Presse (Metalhammer, Metalglory uvm.), von Käufern und Livebesuchern hochgelobt und so starteten sie 2017 mit Tales from the Bermuda durch und spielten Auftritte in ganz Deutschland (u.A. als Support für Arising Empire gesigned Double Crush Syndrome) auf Festivals und Metal Clubs und wurden von über hundertfach in Radios präsentiert. Als i-Tüpfelchen wurden sie dann als Support für Rex Brown, der niemand anderes als der Bassist von Pantera war, angenommen. 2018 ging es für Buried in Smoke weiter bergauf. Viele Gigs wurden 2018 gespielt und unter mehreren hundert Bewerbungen wurden sie als eine von fünf ausgesucht, die in Frage kommen ein abendfüllendes Programm mit „Subway to Sally“ und „The Guns´n Roses Expirience“ zu veranstalten. Und auch unter diesen 5 Bands gingen Buried in Smoke bei einem Live-Bandcontest mit renommierter Jury letztlich als Gewinner hervor und füllten mit Subway to Sally und Guns´n  Roses Expirience den Abend auf dem Erlensee Rockt mit über 700 Zuschauern. Sie spielten auf dem legendären Free & Easy Festival im Münchener Backstage. Sie veranstalteten das Every Rock Hard im Colos - Saal in Aschaffenburg und Hannover und das Devils Bound Festival in Friedberg (Hess).

Im Dezember 2019 wurde sie zu den Radio Bob Frischlingen des Monats Dezember gewählt und bekamen Airplay auf Radio Bob mit ihrem Song "Classic".

Das Projekt Buried in Smoke geht weiter und für 2019 sind bereits mehrere Festivals bestätigt (Rock den Acker als Freitag Co-Headliner). Das neue Album steht ebenfalls für 2019 auf dem Plan und die Jungs garantieren ihrem Motto "Love Every Rock Hard" gerecht zu werden und in ihr Niveau im Gegensatz zu Tales from The Bermuda auf das nächste Level gehoben zu haben.